Leistungen

Alle Serviceleistungen für Sie an einem Ort

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen – Wir verhelfen Ihnen zu gesunder Haut
und bieten Ihnen folgende Leistungen an:

Für weitere Diagnose- und Therapiefragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Sprechen Sie mit uns über den EUROIMMUN-Dermatomykose-Test!

Leiden Sie seit längerer Zeit an juckender, schuppiger, brennender oder geröteter Haut?
Weisen Ihre Nägel Verfärbungen oder Wachstumsstörungen auf?

Haben Sie stark brüchiges Haar?

Zeigen bereits begonnene Therapien keinen Erfolg?

Dann bitten Sie uns den
EUROIMMUN-Dermatomykose-Test durchzuführen.

Dieser molekularbiologische Test ermöglicht die spezifische Identifizierung aller relevanten Hautpilzerreger und kann somit einen entscheidenden Beitrag zu Ihrem Therapieerfolg leisten.

Die Vorteile des EUROIMMUN-Dermatomykose-Tests im Überblick:

Schneller und zuverlässiger Nachweis einer Dermatomykose innerhalb eines Tages
Genaue Identifizierung des Erregers für eine zielgerichtete Therapie
Sichere Abgrenzung von anderen, nicht durch eine Infektion ausgelösten Hauterkrankungen
Hinweis auf Infektionsquellen bzw. den Überträger (z.B. Haustier)

Die häufigste Tumorerkrankung des Menschen ist Hautkrebs. Neben dem selteneren schwarzen Hautkrebs („Melanom“) hat der helle Hautkrebs („Basalzell- und Plattenepithelkarzinom“) und deren Vorstufen (Präkanzerosen z.B. aktinische Keratosen, Morbus Bowen) eine hohe Zuwachsrate. Glücklicherweise ermöglicht jedoch eine rechtzeitige Diagnose nahezu immer vollständige Heilung.
Hautkrebsvorsorge

Eine Früherkennungsuntersuchung durch den Dermatologen ist medizinisch sinnvoll und wird von uns seit Jahren als wichtige Gesundheitsvorsorge empfohlen. Sie beinhaltet die Untersuchung der gesamten Haut mit auflichtmikroskopischer Begutachtung auffälliger Veränderungen.
Zur Vorbeugung von Hautkrebs ist eine regelmäßige Untersuchung der Haut eine sinnvolle und wichtige Maßnahme. Die Kosten für das sog. Hautkrebs-Screening werden von den gesetzlichen Krankenkassen alle 2 Jahre für Versicherte ab dem 35. Lebensjahr übernommen. Zahlreiche gesetzliche Krankenkassen weichen von den gesetzlichen Vorgaben ab und erstatten das Screening auch für jüngere Versicherte (Barmer/GEK, Techniker, fast alle Betriebskrankenkassen; meist ab dem 20. Lebensjahr), teilweise auch einmal jährlich (einige wenige Betriebskrankenkassen). Fragen Sie ggf. bei Ihrer Krankenkasse nach, ab welchem Lebensalter und wie oft Sie ein Hautkrebs-Screening in Anspruch nehmen dürfen.

Wünschen Sie eine Hautkrebsvorsorge häufiger, so ist diese als sog. IGEL-Leistung von Ihnen selbst zu bezahlen.
Als Oberflächenorgan kann die Haut sehr genau untersucht werden. Die empfohlenen Untersuchungsintervalle richten sich nach dem jeweiligen Risikoprofil eines Patienten, welches durch folgende Risikofaktoren bestimmt wird:

  • eigene oder familiäre Hautkrebsvorerkrankungen
  • heller Hauttyp
  • Sonnenbrände in der Vergangenheit
  • viele Pigmentflecken
  • Immunsuppression (z. B. nach Transplantationen)


Dieses Risikoprofil wird bei der ersten Untersuchung erstellt. Moderne Diagnostik, Auflichtdermatoskopie, ermöglicht es, Hautveränderungen einzustufen. Hierdurch können unnötige Operationen vermieden und notwendige Operationen präzisiert werden.

Hautkrebsnachsorge
Bei Patienten, bei denen bereits ein Hauttumor behandelt wurde, werden regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen durchgeführt. Jeder Patient wird nach seinen individuellen Gegebenheiten und den aktuellen Leitlinien betreut. Bei Bedarf werden in unserem bestehenden onkologischen Netzwerk weitere Untersuchungen veranlasst, z. B. Ultraschall oder Röntgen-Diagnostik.

Besenreiser und Krampfadern sind weit verbreitet. Die Mehrheit der Bevölkerung entwickelt sie im Laufe ihres Lebens, wobei die Genetik/Vererbung eine große Rolle spielt. Sie sind oft ein kosmetisches Problem, können jedoch auch zu ernsthaften Komplikationen führen.
Kurzer Überblick:

Besenreiser
Kleinste oberflächliche Venen bezeichnet man als Besenreiser. Sie sind oftmals die Folge „schwachen Bindegewebes“. Schwangerschaften, die Einnahme der „Pille“ oder das Vorliegen größerer Krampfadern fördern ihre Entstehung. Besenreiser selbst haben keinen Krankheitswert, verursachen keine Schmerzen und sind „nur“ ein kosmetisches
Problem.
(Bild zur Demonstration, ohne Schutzhandschuhe)
Behandlung von Besenreiser

Besenreiser können verödet oder gelasert werden (Kosmetische Wunschleistung)
Bei der Verödung wird eine Flüssigkeit mit einer sehr kleinen Nadel in die Besenreiser injiziert. Diese Flüssigkeit wirkt quasi wie ein Klebstoff, der die Besenreiser verschließt. Sie sind dann kaum oder nicht mehr sichtbar. Bei korrekter Technik ist die Verödung eine sehr effektive Methode. Sie ist entgegen landläufiger Meinung kaum schmerzhaft!
Das Lasern hat vor allem bei kleinsten Besenreisern den Vorteil, dass man das Äderchen nicht „treffen“ muss. Der Laser arbeitet mit hochenergetischem Licht, welches die Gefäßwand in Folge der Hitzeeinwirkung „verschweißt“. Mit dem Laser erzielt man ähnliche Ergebnisse wie mit der Verödung.
Die Ergebnisse beider Methoden sind erst nach 4-5 Wochen beurteilbar. Meist sind mehrere Sitzungen notwendig. Häufig werden beide Methoden miteinander kombiniert.

In den meisten Fällen können Besenreiser nicht vollständig entfernt werden. Besserungen von 70-80% sind in vielen Fällen aber realistisch.
Von Bedeutung für die Verödung und das Lasern von Besenreisern ist, dass die Haut vor der Behandlung nicht zu stark gebräunt ist! Auch bis zu 4 Wochen nach der Behandlung sollte zu intensive Sonneneinstrahlung (auch Solarium) gemieden werden. Andernfalls können Pigmentverschiebungen auftreten, die leider recht lange anhalten können. Nach der Verödung müssen Kompressionsverbände über 48 Stunden angelegt werden.
Gerne informieren und beraten wir Sie bei einem persönlichen Untersuchungstermin.
Krampfader/Varizen/Chronisch venöse Insuffizienz
Venen sind Adern, die das Blut zum Herzen zurückführen. Venen können sackartig erweitert sein, man nennt sie Krampfadern (Varizen). Der Begriff leitet sich von dem alten Wort „Krummader“ (krumme Ader) ab. Mit Krämpfen hat der Begriff „Krampfader“ primär nichts zu tun.
Krampfadern können mit den Jahren zu ernsthaften Komplikationen führen. Anfangs verursachen sie Knöchel- oder Fußschwellungen. Sie können leichte Missempfindungen, vereinzelt auch leichte Schmerzen auslösen. Später entwickeln sich juckende oder schuppende, teilweise braun gefärbte Hautveränderungen im Knöchelbereich. Bei ausgedehnten Krampfadern entsteht nach vielen Jahren oft ein Geschwür (sog. Ulkus). In Krampfadern kann das Blut gerinnen (sog. oberflächliche Venenthrombose bilden).

Behandlung von Krampfadern

Wenn Krampfadern vorliegen, sollte tagsüber zumindest ein Kompressionsstrumpf getragen werden (Ausnahme: bei fortgeschrittener Verschlusskrankheit der Beinarterien). Kleine Krampfadern kann man veröden (sklerosieren). Große Krampfadern (Stammvarikosis) sollten operiert werden, wenn der Kompressionsstrumpf nicht ausreicht oder er nicht getragen wird. Andernfalls können sich Komplikationen ausbilden.
Ob eine Krampfaderoperation notwendig, sinnvoll und möglich ist, wird bei einer Untersuchung entschieden. Die Untersuchungen belasten Sie nicht und sind nicht schmerzhaft.
Gerne untersuchen wir sie in unserer Sprechstunde und besprechen anschließend mit Ihnen die individuellen Therapiemöglichkeiten.

Bei Überreaktionen des Immunsystems handelt es sich oft um allergische Reaktionen, welche an der Haut in Form von Juckreiz, Rötungen, und Quaddeln vorkommen sowie an den Schleimhäuten als Niesreiz und Schwellungen. Dieses hängt häufig mit diversen Umwelteinflüssen oder Kosmetika zusammen.
Zum Nachweis von Allergien bieten wir Ihnen verschiedene Arten von Allergietesten an:

  • Zur Abklärung von Pollenallergien/Heuschnupfen wird ein Prick – Test durchgeführt
  • Zur Abklärung von Kontaktallergien/Ekzemen wird ein Epicutan – Test durchgeführt
  • Auch durch Bluttests können manche Allergien nachgewiesen werden


Eine entsprechende Therapie wird individuell für den Patienten ausgerichtet.
Teilweise ist bei einigen Patienten nur eine Linderung der Beschwerden herbeizuführen und/oder die entsprechenden Substanzen sind zu meiden.
Bei Pollen- und Hausstauballergien hilft oft eine Hyposensibilisierungsbehandlung. Hierbei bekommt der Patient die entsprechende allergieauslösende Substanz unter die Haut gespritzt, wodurch sein Körper eine Toleranz gegenüber dem Allergiestoff entwickelt und sich das Beschwerdebild in 60 – 80% der Fälle verbessert.

Ein junges frisches Aussehen ist Ausdruck von Gesundheit, Attraktivität und Leistungsfähigkeit. Aber der Alterungsprozess hinterlässt auch an unserer Haut Spuren: Bindegewebsfasern erschlaffen, die Spannung der Haut lässt nach. Falten entstehen. Die Genetik spielt eine Rolle, aber auch die individuelle Lebensweise beeinflusst unser Hautbild.

  • Eine sanfte und gleichzeitig wirksame Methode zur Faltenkorrektur ist Botulinumtoxin , es vermindert eine gesteigerte mimische Muskelaktivität Behandelt werden vor allem
  • Zornesfalten
  • waagerechte Stirnfalten
  • Krähenfüße, Lachfalten
  • Spannungskopfschmerz („Migräne“)


Gleichzeitig beugt eine Unterspritzung mit Botulinumtoxin der Entstehung solcher Falten vor. Zur Faltenbehandlung spritzen wir wenige hochwirksame Tropfen der sehr stark verdünnten Lösung mit hauchdünnen Kanülen exakt in den zu behandelnden Muskel ein. Diese Einstiche sind kaum zu spüren. Nach bis zu 14 Tagen zeigen sich erste Erfolge: Die Haut wird glatter, Linien und Fältchen verschwinden. Die Behandelten wirken in vielen Fällen erheblich jünger und entspannter. Der Gesichtsausdruck bleibt natürlich, denn ein Rest an Mimik bleibt erhalten.
Die volle Wirkung ist in der Regel nach ca. 14 Tagen erreicht und hält durchschnittlich fünf bis sechs Monate an, nach wiederholten Injektionen manchmal auch länger. Da sich die behandelte Stelle immer regeneriert und keine bleibenden Veränderungen auftreten, gilt die Anwendung von Botulinumtoxin bei Falten mittlerweile als eine sichere medizinisch-kosmetische Behandlungsmethode. Die Unterspritzung mit Botulinumtoxin kann ohne Probleme beliebig oft wiederholt werden und lässt sich problemlos mit allen anderen Verfahren zur Therapie von Falten kombinieren.

Oftmals verschwinden Spannungskopfschmerzen oder Migräne nach einer Behandlung mit Botulinumtoxin .
Bevor Sie zur Botox Behandlung kommen, informieren wir Sie eingehend und umfassend in einem ausführlichen Vorgespräch über sämtliche Verhaltensweisen, Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken.
Faltenbehandlung mit Filler
(Hyaluronsäure – Kollagen)
Mit zunehmendem Alter und durch Umweltbelastungen nimmt der natürliche Hyaluronsäuregehalt der Haut ab und die Haut wird durch den Feuchtigkeits- und Elastizitätsverlust faltig. Durch die Einspritzung von Hyaluronsäure (Kollagen) gleichen wir den Feuchtigkeitsmangel aus und heben dadurch das eingesunkene Hautgewebe bei Falten und Narben an.

Die für die Einspritzung verwendeten hochwertigen Produkte sind sterile Gele aus nicht tierischer stabilisierter Hyaluronsäure. Sie werden zur Korrektur von Falten und Fältchen, zum Lippenaufbau und zur Formung von Gesichtskonturen verwendet.

In unserer Praxis verwenden wir je nach Hautpartie und Hauttyp verschiedene Hyaluronsäurepräparate. Der Effekt setzt sofort nach der Injektion ein, der biologische Wirkstoff ermöglicht es der Haut wieder Wasser zu speichern. Die Wirkung hält mehrere Monate, häufig auch länger an.
Bevor Sie zur Hyaluronbehandlung (Kollagenbehandlung) kommen, informieren wir Sie eingehend und umfassend in einem ausführlichen Vorgespräch über sämtliche Verhaltensweisen, Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken.

Die Haut stellt das größte Organ des Menschen dar. Auch Haare und Nägel zählen zum Hautorgan. Hauterkrankungen zerstören dessen Unversehrtheit und beeinträchtigen unser Wohlbefinden erheblich.
Eine exakte Diagnose ist Grundlage einer umfassenden Therapie.

Wir behandeln unter anderem

  • Akne
  • Rosacea
  • Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Neurodermitis
  • Handekzeme
  • Berufsekzeme
  • Juckreiz
  • Nesselsucht
  • Pilzerkrankungen
  • bakterielle und infektiöse Erkrankungen (z.B. Krätze, Flöhe …)
  • gutartige und bösartige Hauttumore
  • Erkrankungen der Mundschleimhaut und des Genitalbereichs
  • Rheumaerkrankungen der Haut
  • Durchblutungsstörungen
  • Viruserkrankungen der Haut (z.B. Gürtelrose)
  • Geschlechtserkrankungen

Neu in unserer Praxis!
Impfung gegen Gürtelrose.

Das zweite Gesicht der Windpocken. Wer Windepocken hatte, trägt das Virus Varizella Zoster für immer im Körper. Es kann Jahrzehnte im Nervensystem schlummern. Alter, Stress und Krankheiten können den Erreger reaktivieren. Er löst dann Gürtelrose aus, sichtbar am Hautausschlag.
Die Pharmaindustrie hat Impfstoffe gegen Gürtelrose, auch Herpes Zoster genannt, entwickelt.
Shingrix. Ist erst seit 2018 zugelassen und gehört zu den sogenannten Totimpfstoffen. Er enthält bestimmte Proteine des Varicella-Zoster-Virus, die nicht mehr aktiv sind.
Ständige Impfkommission empfiehlt neuen Impfstoff!

Die Stiko empfiehlt im Epidemiologischen Bulletin vom Dezember 2018 ausschließlich das neue Shingrix – allerdings abhängig von Alter und Vorerkrankungen:
Menschen ab 60 Jahre: Aus dieser Alters­gruppe sollte sich laut Stiko jeder mit Shingrix gegen Gürtelrose immunisieren lassen Menschen zwischen 50 und 59 Jahre: Sie sollten sich nach Empfehlung der Stiko-Experten mit Shingrix impfen lassen, falls sie an einer schweren Grunderkrankung oder angeborener oder erworbener Immunschwäche leiden. Dazu gehören etwa Patienten mit HIV-Infektion, rheumatoider Arthritis, systemischem Lupus erythematodes, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, chronischer Niereninsuffizienz, chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen oder Asthma bronchiale sowie Diabetes mellitus.

Die Ständige Impfkommission attestiert Shingrix insgesamt eine gute Wirksamkeit. Sie liege für den Schutz gegen Gürtelrose bei Menschen ab 50 Jahre bei 92 Prozent und für den Schutz vor chronischen Nervenschmerzen bei 82 Prozent. Der Schutz nehme mit zunehmendem Alter leicht ab. Die Stiko stuft ihn für über 70-Jährige noch auf etwa 90 Prozent ein.
Unser Team berät Sie gerne, denken Sie an Ihren Impfpass


Leider besteht in Deutschland eine große Impfmüdigkeit. Darum beraten wir Sie gerne bezüglich möglicher Impfungen. Bringen Sie einfach Ihren Impfpass mit!

Wir impfen unter anderem gegen:

  • Grippe
  • zeckenübertragene Hirnhautentzündung (FSME)
  • Papillomviren, die Gebärmutterhalskrebs verursachen können ( Gardasil®, Cevarix® )
  • gegen Meningokokken (Hirnhautentzündung)
  • Polio, Hepatitis, Tetanus, Diphtherie ….
    (Bild zur Demonstration, ohne Schutzhandschuhe)

Das Wort „LASER“ bedeutet: Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation
Laser ist ein besonderer verstärkter Lichtstrahl. Dadurch ist es möglich, viele Hautveränderungen ohne Skalpell zu behandeln – schnell, risikoarm und gewebeschonend.
Kosmetisch störenden und krankhaften Hautveränderungen können wir mit dem Laser häufig erfolgreich behandeln. Der Lichtstrahl lässt so z.B. Couperose, Warzen oder Altersflecke verschwinden und kann sogar leichte Falten glätten.

Wir bieten Ihnen Lasertherapien nach dem neuesten Stand der Technik an

Erweiterte Äderchen, Besenreiser und Blutschwämchen

Die Laserbehandlung bietet bei vielen Indikationen Vorteile: Sie ist mit weniger Komplikationen verbunden als die vergleichbaren chirurgischen Methoden, ist preiswerter und führt schneller zu abgeschlossenen Ergebnissen. Für erweiterte Äderchen, Besenreiser an den Beinen und Blutschwämmchen steht Ihnen unser Gefäßlaser der neuesten Generation zur Verfügung.

Narben- und Faltenbehandlung

Wir bieten Ihnen für die schonende Behandlung von Narben und Akne u.a. die Lasertherapie. Dabei wird vernarbtes Hautgewebe schonend abgetragen.Auch bei Falten können mit dieser Methode gute Erfolge erzielt werden. Sie werden sanft geglättet.

Stiel- und Alterswarzen

Die Hautanhängsel der Stielwarze können die Größe einer Erbse erreichen. In der Regel treten sie am Hals, an den Achseln oder im Brustbereich auf. Sie sind nicht ansteckend wie andere Warzenarten und können mittels Laser gut und schonend entfernt werden.

Dauerhafte Haarentfernung
mittels Dreifach – LASERS.

Wenig schmerzhaft, aber hoch effektiv.

In unserer Praxis werden viele chirurgische Eingriffe an der Haut nach dem aktuellen Kenntnisstand der operativen Dermatologie in modernen Eingriffsräumen durchgeführt.
Eingriffe in örtlicher Betäubung ermöglichen es, dass alle beruflichen und privaten Aktivitäten, so rasch wie möglich, wieder aufgenommen werden können.

Die Eingriffe reichen von kleinen Operationen im kosmetischen Bereich mit dem Skalpell, dem ablativen Laser (ablativ oder koagulierend), elektrokaustisch oder mittels Kryochirurgie bis zu Operationen großer, gutartiger und bösartiger Tumore. Durch eine exakte feingewebliche (histologische) Untersuchung in einem spezialisierten, pathologischen Fachlabor erreichen wir ein hohes Maß an Sicherheit.

Unser Operationsspektrum umfasst unter anderem:

  • Naevuszellnaevi (Muttermale)
  • Seborrhoische Keratosen (Alterswarzen)
  • Basaliom (Basalzellkarzinom „ Weißer Hautkrebs“)
  • Spinaliomen ( Plattenepithelkarzinom „ Weißer Hautkrebs“)
  • Melanomen („Schwarzer Hautkrebs“)
  • Aktinischen Keratosen (Hautkrebsvorstufen)
  • Atherome (Talgzysten oder Grützbeutel)
  • Lipomen (Fettgeschwulste)
  • Fibromen (Stielwarzen)

Die Photodynamische Therapie ist eine von uns häufig und erfolgreich durchgeführte Bestrahlungsmethode von Hautkrebsvorstufen (Aktinische Keratosen) und bestimmten Hautkrebsformen. Sie führt zu hervorragenden kosmetischen Ergebnissen. Ein operativer Eingriff ist in den meisten Fällen nicht mehr notwendig.
Bei der PDT wird auf die zu behandelnden Stellen zunächst eine spezielle Creme aufgetragen. Sie muss unter Lichtabschluss 1-3 Stunden einwirken. In dieser Zeit reichert sich ein spezieller Wirkstoff der Creme selektiv in den krankhaft veränderten Zellen an. Die Zellen werden dadurch sehr lichtempfindlich für rotes Licht. Genau dieses rote Licht richten wir anschließend auf die betroffenen Stellen. Die Belichtungsdauer beträgt 8-15 Minuten. Während der Belichtung werden die schadhaften Zellen zerstört.


Für ein optimales Behandlungsergebnis werden meist 2 solcher Sitzungen benötigt.
Während der Belichtung kann ein brennender Schmerz auftreten. Bitte teilen Sie uns mit, wenn die Behandlung zu unangenehm wird. Wir können dann mittels Kühlung oder bei kleinen Arealen durch eine lokale Betäubung, die Missempfindungen verringern.


Die PDT erzielt ein exzellentes kosmetisches Ergebnis. Ein großer Vorteil der PDT ist der, dass hiermit auch größere Areale behandelt werden können, die einer Operation nicht zugänglich sind. Dabei werden nur die geschädigten Zellen zerstört, während gesunde geschont werden. Insbesondere im Gesicht zeigen sich neben den sichtbaren aktinischen Keratosen fast immer versteckte, nicht sichtbare Läsionen. Diese werden bei großflächiger Anwendung der PDT gleich mitbehandelt!

Private Krankenversicherer und Berufsgenossenschaften übernehmen in der Regel die Kosten, gesetzliche Krankenversicherer nicht.

Weitere Informationen können Sie gerne in unserer Praxis erhalten!

Die häufigsten berufsbedingten Erkrankungen sind Hauterkrankungen.
Viele Handekzeme und eine Vielzahl an Hautkrebsvorstufen sowie der weiße Hautkrebs (Plattenepithelkarzinom) können berufsbedingt erworben sein. Sie führen in mehr als 30 % der Fälle zum Arbeitsplatzverlust und sind sehr kostenintensiv für die Berufsgenossenschaften.


Berufsgruppen mit hautbelastenden Tätigkeiten

– Friseure – Krankenschwestern – Altenpfleger/-innen – Gastronomie


Berufsgruppen mit Sonnenbelastung – Outdoor -Tätigkeiten

– Maurer – Straßenarbeiter – Binnenschiffer – Landwirte – Dachdecker

Wir untersuchen den Betroffenen und informieren mit Einverständnis des Patienten unverzüglich den Unfallversicherungsträger, damit dieser frühzeitig effektive Präventionsmaßnahmen und Therapien einleiten kann, um die Entstehung oder Verschlimmerung der Erkrankung zu verhindern.

Da häufig ein beruflicher Zusammenhang nicht erkannt wird, wurde das Hautarztverfahren eingeführt. Patienten mit Hauterkrankungen, bei denen eine berufliche Verursachung möglich ist, können sich direkt bei einem Hautarzt vorstellen oder sind an einen Hautarzt zu überweisen.

Gerne können Sie sich bei diesbezüglichen Fragen an uns wenden.

Dr. Kramer ist seit Jahren Mitglied in der ABD (Arbeitsgemeinschaft für Berufsdermatologie)

Hautarztporta Dr. Kramer & Kollegen